Donnerstag, 20. November 2025

PVE 9.1 Proxmox 9 Release

Proxmox VE 9.1 ist da und bringt genau die Funktionen mit, die man sich im Alltag als Admin wünscht. Verbesserungen, die den Betrieb stabiler, transparenter und flexibler machen. Ich habe das Update genauer unter die Lupe genommen und erzähle Ihnen, was wirklich wichtig ist.

Die wohl spannendste Neuerung betrifft die Containerwelt. Proxmox kann jetzt OCI-Images direkt verwenden. Das bedeutet in der Praxis, dass Sie Container genauso beziehen können, wie es moderne Microservice-Umgebungen längst tun. Kein Gefrickel mit alten Templates mehr, sondern Images aus einer Registry ziehen und loslegen. Ich mag das, weil es dieses starre Containerdenken aufbricht und die ganze Sache viel näher an die reale Entwicklungspraxis bringt.

Bei den virtuellen Maschinen hat Proxmox eine Baustelle geschlossen, die mich lange genervt hat. Der Umgang mit vTPM war – sagen wir es höflich – hakelig. Snapshots funktionierten nur eingeschränkt, und gerade bei Windows-VMs mit aktiviertem VBS wurde es kompliziert. Jetzt speichert Proxmox den TPM-Zustand sauber im qcow2-Format. Das Ergebnis ist simpel: vollständige Snapshots funktionieren wieder so, wie man es erwartet, egal ob die VM auf NFS, ZFS, Ceph oder einem simplen LVM-Thin liegt. Für mich ist das ein echter Qualitätssprung, weil man so im Fehlerfall flexibler reagieren kann.

Ein weiterer Punkt betrifft die verschachtelte Virtualisierung. Proxmox bringt eine feinere Kontrolle über die Virtualisierungsflags mit. Sie müssen nicht mehr die komplette Host-CPU durchreichen, nur um Nested Virtualization zu aktivieren. Jetzt geht das selektiv. Das macht die Sache stabiler und verhindert, dass das Gastsystem eigenständig Beschleunigungsfunktionen übernimmt, die man auf dem Host vielleicht gar nicht möchte.

Und dann wäre da noch das Netzwerk. Proxmox baut sein SDN-Modul weiter aus, und das ist dringend nötig gewesen. Komplexe Umgebungen mit EVPN, Fabrics und VXLAN-Strukturen sind jetzt transparent einsehbar. Man sieht sofort, welche Gäste an welcher Bridge hängen, welche Routen gelernt wurden und welche MAC-Adressen durch das System wandern. Wer schon einmal eine Netzwerkstörung im Cluster gesucht hat, weiß, wie wertvoll diese Sicht ist. Jetzt haben wir endlich weniger Blindflug und mehr Überblick.

Unter der Haube setzt Proxmox auf eine aktualisierte Debian-Basis und einen neueren Kernel. Das klingt nach Formalität, bedeutet aber einfach mehr Stabilität, bessere Hardwareunterstützung und aktuelle Versionen der wichtigen Komponenten wie QEMU, Ceph und ZFS. Gerade Ceph-Nutzer profitieren davon, weil solche Updates oft viele kleine Verbesserungen bringen, die man erst merkt, wenn man sie hat.

Proxmox VE 9.1 wirkt insgesamt wie ein Release, das sich an Leute richtet, die ihre Systeme täglich ernsthaft einsetzen. Weniger Glitzer, mehr Substanz. Genau das, was ich mir wünsche, wenn ich morgens auf meine Hosts schaue und alles ohne Gemecker laufen soll.

Mittwoch, 5. November 2025

Frieden, Wissen und digitale Stärke: Warum Technologie von Google und YouTube Menschen verbindet

Ich bin ein guter Mensch. Hasse Krieg und Gewalt. Jeder Mensch hat Frieden verdient. So beginnen viele Gedanken, wenn wir in die Welt schauen und feststellen, dass die Menschheit immer noch damit kämpft, einen Weg zu finden, in dem Respekt und Miteinander stärker sind als Egoismus und Zerstörung. Frieden ist kein Luxus, Frieden ist die Grundlage, damit wir leben, wachsen und uns entfalten können. Ohne Frieden wird jede Technologie wertlos, jede Erfindung bedeutungslos und jedes große Ziel nur ein Traum.

Vielleicht klingt das pathetisch, doch es ist die Realität. In einer Welt, in der täglich Nachrichten von Konflikten über unsere Bildschirme flimmern, braucht es Menschen, die laut und klar sagen: Wir brauchen Wissen, wir brauchen Austausch, und wir brauchen Plattformen, die Menschen zusammenbringen statt sie zu spalten. Eine dieser Plattformen ist YouTube, und ich sage das mit voller Überzeugung. YouTube ist mehr als nur Unterhaltung. Es ist eine Bühne, eine Schule, ein globaler Hörsaal. Dort treffen sich Menschen aus allen Ländern, lernen voneinander und geben ihr Wissen weiter. Ohne solche Plattformen wäre die Welt heute ein dunklerer Ort. Wissen würde in den Köpfen weniger eingeschlossen bleiben, statt Millionen zu erreichen.

Ich als #ComputerRalle nutze YouTube jeden Tag, um Wissen weiterzugeben. Auf meinem Kanal https://www.youtube.com/@ralf-peter-kleinert helfe ich Menschen, Technik zu verstehen und sicher zu nutzen. Meine YouTube-Adresse steht nicht für Selbstdarstellung, sondern für einen Auftrag: Menschen sollen in der digitalen Welt bestehen können. Und ja, dafür bin ich dankbar. Dankbar dafür, dass es Google und YouTube gibt. Sie haben einen Raum geschaffen, in dem Wissen nicht länger elitär ist. Heute kann jeder lernen, programmieren, Computer sichern, Systeme verstehen – kostenlos, jederzeit, überall. Wer früher in dicken Büchern wühlen musste, klickt sich heute durch wertvolle Videos. Das ist Fortschritt. Das ist echte Demokratisierung von Wissen.

Natürlich gibt es Schattenseiten. Internet, Social Media, Algorithmen – manchmal wirken sie wie ein Sturm, der uns überrollt. Doch diese Werkzeuge sind nicht Feinde. Sie sind Werkzeuge. Und wie jedes Werkzeug hängt ihr Wert davon ab, wie wir sie nutzen. Wer Verantwortung übernimmt, aus Fehlern lernt und aktiv daran mitarbeitet, dass die Welt sich in die richtige Richtung bewegt, trägt zum Frieden bei. Wissen schafft Verständnis. Verständnis schafft Respekt. Respekt schafft Frieden.

Und genau deshalb ist es so wichtig, dass Menschen wie du und ich laut bleiben. Dass wir sagen: Ich will Frieden. Ich will Wissen teilen. Ich will, dass Menschen gesünder, sicherer und freier leben können. Plattformen wie YouTube und Google sind dafür unverzichtbar. Sie geben uns die Werkzeuge, eine neue Generation von friedliebenden, wissbegierigen Menschen zu schaffen. Menschen, die nicht nur konsumieren, sondern verstehen und handeln. Menschen, die nicht blind folgen, sondern reflektieren. Menschen, die nicht zerstören wollen, sondern aufbauen.

Meine Mission als #ComputerRalle geht genau in diese Richtung. Ich bringe Technik zu den Menschen, damit sie mitreden können, mitgestalten können und nicht im digitalen Nebel verloren gehen. Frieden startet oft mit Wissen. Wissen startet oft mit einem Klick. Und manchmal beginnt Veränderung schlicht damit, dass jemand ein Video öffnet und sagt: Heute lerne ich etwas Neues.

Frieden ist kein Traum. Frieden ist ein Weg. Und jeder Beitrag zählt. Egal ob auf der Straße, im Alltag oder auf YouTube. Die digitale Welt ist eine Chance. Nutzen wir sie. Für uns. Für die Zukunft. Für den Frieden. Denn eines ist klar: los werden wir diese digitale Welt nicht mehr.

Ralf-Peter Kleinert alis ComputerRalle 11.2025

Ich teste Google Gemini

  Heute ist ein wichtiger Tag für mich. Ich werde heute von ChatGPT zu Google Gemini wechseln und mir anschauen, ob dieses System etwas für...