Sonntag, 22. Februar 2026

Proxmox VE 8 Praxisbuch von Ralf-Peter Kleinert jetzt für immer kostenlos verfügbar

Ich habe mein neues Buch zu PVE 9 veröffentlicht. Der Fokus liegt klar auf aktuellen Setups, moderner Infrastruktur und dem, was in den nächsten Jahren relevant wird. Trotzdem ist mir wichtig zu sagen: Proxmox VE 8 ist nicht plötzlich wertlos oder veraltet. Ganz im Gegenteil. PVE 8 wird noch eine ganze Weile produktiv im Einsatz sein, in kleinen Umgebungen genauso wie in Unternehmen. Viele Server laufen stabil, sauber konfiguriert und ohne jeden Grund, sofort umzusteigen.

Genau aus diesem Grund habe ich mich entschieden, mein Proxmox VE 8 Praxisbuch komplett kostenlos herauszugeben. Kein Haken, kein Newsletter, kein Login. Einfach herunterladen und nutzen. Das Buch richtet sich an Menschen, die Proxmox nicht nur anklicken, sondern verstehen wollen. Installation, typische Stolperfallen, Praxisbeispiele aus dem Alltag und genau die Dinge, über die man sonst erst stolpert, wenn es schon zu spät ist.

Wer aktuell noch mit Proxmox VE 8 arbeitet oder gerade erst einsteigt, bekommt damit ein vollständiges Praxisbuch an die Hand. Klar geschrieben, ohne Marketing-Geschwafel und ohne künstliche Verkomplizierung. Genau so, wie ich es selbst gebraucht hätte, als ich angefangen habe.

Das kostenlose Proxmox VE 8 Praxisbuch gibt es hier direkt zum Download: https://downloads.ralf-peter-kleinert.de/download/proxmox-ve-8-praxisbuch-kostenlos

Wenn Sie bereits mit PVE 9 arbeiten oder den nächsten Schritt planen, ist das neue Buch die richtige Wahl. Wenn Sie aber heute produktiv mit PVE 8 unterwegs sind, dann nehmen Sie das kostenlose Praxisbuch mit. Wissen altert nicht über Nacht. Gute Grundlagen schon gar nicht.

Ralf-Peter Kleinert 
#ComputerRalle
ComputerRalle

Donnerstag, 19. Februar 2026

Proxmox VE 8 Praxisbuch demnächst kostenlos verfügbar

Information von Ralf-Peter Kleinert alias ComputerRalle

Mein Proxmox VE 8 Praxisbuch bald kostenlos für jeden!

Proxmox VE 8 ist kein Spielzeug und kein Bastelprojekt. Es ist eine ausgereifte Virtualisierungsplattform, die seit Jahren in produktiven Umgebungen eingesetzt wird. Kleine Unternehmen, Praxen, Vereine, Agenturen und ambitionierte Administratoren nutzen Proxmox nicht, weil es „kostenlos“ ist, sondern weil es technisch sauber aufgebaut ist und nachvollziehbar funktioniert.

Im Kern kombiniert Proxmox VE eine klassische KVM-Virtualisierung für virtuelle Maschinen mit LXC-Containern. Beides läuft unter einer einheitlichen Weboberfläche, die bewusst nüchtern gehalten ist. Kein Klicki-Bunti, sondern klare Strukturen. Wer schon einmal mit VMware oder Hyper-V gearbeitet hat, findet sich schnell zurecht, merkt aber ebenso schnell, dass Proxmox an vielen Stellen direkter denkt.

Proxmox VE 8 bringt dabei keinen radikalen Bruch, sondern konsequente Weiterentwicklung. Debian als Basis, ein klar getrenntes Host- und Gastmodell, sauberes Netzwerk-Handling, flexible Storage-Anbindungen und ein integriertes Backup-Konzept. Gerade das Zusammenspiel aus ZFS, Ceph, lokalen Speichern und externen Backups ist einer der Punkte, an denen Proxmox seine Stärke ausspielt, wenn man versteht, wie die einzelnen Komponenten gedacht sind.

Was Proxmox von vielen anderen Lösungen unterscheidet, ist die Offenheit. Konfigurationen sind nachvollziehbar. Logs sind lesbar. Entscheidungen lassen sich erklären. Wer sich ernsthaft mit der Plattform beschäftigt, merkt schnell, dass hier keine Magie passiert, sondern Technik. Genau das macht Proxmox attraktiv für alle, die ihre Systeme verstehen wollen und nicht nur verwalten.

Natürlich kann man Proxmox auch „irgendwie“ installieren und nutzen. Aber wie so oft liegt der Unterschied zwischen einem funktionierenden System und einem stabilen, wartbaren System im Detail. Netzwerkdesign, Storage-Layout, Backup-Strategien und das Denken in Clustern sind keine optionalen Extras, sondern Grundlagen. Und genau hier trennt sich Praxis von Oberfläche.

Auf diesem Blog kann ich solche Themen nur anreißen. Für echte Tiefe, Zusammenhänge und vollständige Praxisbeispiele reicht der Platz hier nicht aus. Deshalb habe ich mich entschieden, mein komplettes Proxmox VE 8 Praxisbuch in den kommenden Wochen vollständig kostenlos zu veröffentlichen.

Es handelt sich dabei um ein rund 400 Seiten starkes Fachbuch, das Proxmox VE 8 systematisch von der Installation bis zu typischen Praxis-Szenarien behandelt. Kein Auszug, keine Kurzfassung, sondern das vollständige Werk. Gedacht als Nachschlagewerk, Lernbasis und Archiv für alle, die Proxmox nicht nur benutzen, sondern verstehen wollen.

Das Buch wird frei zugänglich als PDF erscheinen. Ohne Registrierung. Ohne Einschränkungen. Als bewusstes Archiv eines bewährten technischen Standes.

Weitere Informationen folgen hier im Blog.

#ComputerRalle

Dienstag, 10. Februar 2026

Schützen Sie Ihre Daten

#ComputerRalle setzt sich an die Tastatur, und diesmal geht es nicht um trockene Technikbeschreibungen oder irgendeine Anleitung, die man nach fünf Minuten wieder vergisst. Es geht um etwas Grundsätzliches. IT-Sicherheit. Ein Thema, das im Alltag vieler Menschen immer noch behandelt wird wie das Aufräumen des Dachbodens. Man weiß, dass es wichtig ist, aber solange nichts sichtbar brennt, bleibt es liegen.

Dabei hat sich die Realität längst verschoben. Unsere Kommunikation, unsere Fotos, unsere Dokumente, unsere Arbeit und oft sogar unsere Identität hängen an digitalen Geräten. Wer heute den Rechner einschaltet oder das Smartphone nutzt, bewegt sich nicht mehr in einem isolierten Raum. Er ist Teil eines globalen Netzes, in dem automatisierte Systeme permanent nach Schwachstellen suchen. Nicht gezielt gegen einzelne Personen, sondern nach Gelegenheiten. Und Gelegenheiten entstehen schneller, als viele denken.

Ein Klassiker ist das Thema Updates. Kaum etwas wird so konsequent weggedrückt wie die Meldung, dass eine Aktualisierung verfügbar ist. Dabei steckt dahinter keine kosmetische Spielerei. Updates schließen Sicherheitslücken, die öffentlich dokumentiert sind und von Angreifern gezielt ausgenutzt werden. Ein nicht aktualisiertes System ist vergleichbar mit einer Tür, deren Schloss man bewusst nicht repariert. Es mag eine Weile gut gehen, aber es ist keine Strategie. Es ist Hoffnung. Und Hoffnung ist im digitalen Umfeld kein Sicherheitskonzept.

Ebenso unterschätzt wird der Umgang mit Zugangsdaten. Passwörter sind für viele Menschen immer noch ein lästiges Hindernis, das man möglichst schnell hinter sich bringen möchte. Also werden einfache Varianten gewählt, mehrfach verwendet oder irgendwo notiert. Das funktioniert genau so lange, bis ein Dienst kompromittiert wird. Dann fällt oft nicht nur ein Zugang, sondern gleich eine ganze Kette. Ein Passwortmanager verändert diese Situation grundlegend. Er nimmt die Verwaltung ab, erzeugt komplexe Kennwörter und sorgt dafür, dass nicht überall dieselben Schlüssel verwendet werden. Das ist kein Komfortmerkmal, sondern eine strukturelle Verbesserung der eigenen Sicherheitslage.

Ein Punkt, der in technischen Diskussionen selten Aufmerksamkeit bekommt, ist der physische Zugriff auf Geräte. Ein ungesperrter Laptop im Café, ein Smartphone auf dem Tisch oder ein fremder USB-Stick, der neugierig ausprobiert wird. Sicherheit ist nicht rein digital. Wer Zugriff auf Hardware erhält, hat oft einen direkten Einstiegspunkt. Displaysperren, Verschlüsselung und ein bewusster Umgang mit Geräten sind keine übertriebene Vorsicht, sondern grundlegende Maßnahmen, die wenig Aufwand verursachen, aber viel bewirken.

Dazu kommt die Angewohnheit, Software anzusammeln. Anwendungen werden installiert, getestet und bleiben dann einfach bestehen. Erweiterungen im Browser wachsen über Jahre, Apps sammeln sich auf dem Telefon. Jede einzelne bringt eigene Berechtigungen, eigene Kommunikationswege und potenzielle Schwachstellen mit. Ein reduzierter, bewusst gepflegter Bestand an Software sorgt nicht nur für Übersicht, sondern reduziert ganz konkret Angriffsflächen. Weniger Komponenten bedeuten weniger Punkte, an denen etwas schiefgehen kann.

Am Ende läuft alles auf eine Haltung hinaus. IT-Sicherheit ist keine einmalige Aktion und kein Produkt, das man kauft und dann abhakt. Sie entsteht durch Routine. Durch regelmäßige Pflege, durch kritisches Hinterfragen und durch die Bereitschaft, Verantwortung für die eigenen Systeme zu übernehmen. Technik kann unterstützen, aber sie ersetzt keine Aufmerksamkeit. Wer sich blind auf Automatismen verlässt, gibt Kontrolle ab. Wer sich bewusst mit seinen Werkzeugen auseinandersetzt, behält sie.

Für einen Blogartikel mag das unspektakulär klingen. Keine Sensationsmeldung, kein dramatischer Einzelfall. Aber genau darin liegt der Kern. Sicherheit besteht selten aus spektakulären Maßnahmen. Sie entsteht aus vielen kleinen Entscheidungen im Alltag. Updates installieren, Zugangsdaten ordentlich verwalten, Geräte schützen und Software bewusst auswählen. Das sind keine großen Heldentaten. Es sind Gewohnheiten. Und genau diese Gewohnheiten entscheiden darüber, ob digitale Technik ein Werkzeug bleibt oder zum Risiko wird.

Also. Nehmen Sie ihre digitale Sicherheit ernst!

Ich teste Google Gemini

  Heute ist ein wichtiger Tag für mich. Ich werde heute von ChatGPT zu Google Gemini wechseln und mir anschauen, ob dieses System etwas für...