Sonntag, 22. Februar 2026

Proxmox VE 8 Praxisbuch von Ralf-Peter Kleinert jetzt für immer kostenlos verfügbar

Ich habe mein neues Buch zu PVE 9 veröffentlicht. Der Fokus liegt klar auf aktuellen Setups, moderner Infrastruktur und dem, was in den nächsten Jahren relevant wird. Trotzdem ist mir wichtig zu sagen: Proxmox VE 8 ist nicht plötzlich wertlos oder veraltet. Ganz im Gegenteil. PVE 8 wird noch eine ganze Weile produktiv im Einsatz sein, in kleinen Umgebungen genauso wie in Unternehmen. Viele Server laufen stabil, sauber konfiguriert und ohne jeden Grund, sofort umzusteigen.

Genau aus diesem Grund habe ich mich entschieden, mein Proxmox VE 8 Praxisbuch komplett kostenlos herauszugeben. Kein Haken, kein Newsletter, kein Login. Einfach herunterladen und nutzen. Das Buch richtet sich an Menschen, die Proxmox nicht nur anklicken, sondern verstehen wollen. Installation, typische Stolperfallen, Praxisbeispiele aus dem Alltag und genau die Dinge, über die man sonst erst stolpert, wenn es schon zu spät ist.

Wer aktuell noch mit Proxmox VE 8 arbeitet oder gerade erst einsteigt, bekommt damit ein vollständiges Praxisbuch an die Hand. Klar geschrieben, ohne Marketing-Geschwafel und ohne künstliche Verkomplizierung. Genau so, wie ich es selbst gebraucht hätte, als ich angefangen habe.

Das kostenlose Proxmox VE 8 Praxisbuch gibt es hier direkt zum Download: https://downloads.ralf-peter-kleinert.de/download/proxmox-ve-8-praxisbuch-kostenlos

Wenn Sie bereits mit PVE 9 arbeiten oder den nächsten Schritt planen, ist das neue Buch die richtige Wahl. Wenn Sie aber heute produktiv mit PVE 8 unterwegs sind, dann nehmen Sie das kostenlose Praxisbuch mit. Wissen altert nicht über Nacht. Gute Grundlagen schon gar nicht.

Ralf-Peter Kleinert 
#ComputerRalle
ComputerRalle

Donnerstag, 19. Februar 2026

Proxmox VE 8 Praxisbuch demnächst kostenlos verfügbar

Information von Ralf-Peter Kleinert alias ComputerRalle

Mein Proxmox VE 8 Praxisbuch bald kostenlos für jeden!

Proxmox VE 8 ist kein Spielzeug und kein Bastelprojekt. Es ist eine ausgereifte Virtualisierungsplattform, die seit Jahren in produktiven Umgebungen eingesetzt wird. Kleine Unternehmen, Praxen, Vereine, Agenturen und ambitionierte Administratoren nutzen Proxmox nicht, weil es „kostenlos“ ist, sondern weil es technisch sauber aufgebaut ist und nachvollziehbar funktioniert.

Im Kern kombiniert Proxmox VE eine klassische KVM-Virtualisierung für virtuelle Maschinen mit LXC-Containern. Beides läuft unter einer einheitlichen Weboberfläche, die bewusst nüchtern gehalten ist. Kein Klicki-Bunti, sondern klare Strukturen. Wer schon einmal mit VMware oder Hyper-V gearbeitet hat, findet sich schnell zurecht, merkt aber ebenso schnell, dass Proxmox an vielen Stellen direkter denkt.

Proxmox VE 8 bringt dabei keinen radikalen Bruch, sondern konsequente Weiterentwicklung. Debian als Basis, ein klar getrenntes Host- und Gastmodell, sauberes Netzwerk-Handling, flexible Storage-Anbindungen und ein integriertes Backup-Konzept. Gerade das Zusammenspiel aus ZFS, Ceph, lokalen Speichern und externen Backups ist einer der Punkte, an denen Proxmox seine Stärke ausspielt, wenn man versteht, wie die einzelnen Komponenten gedacht sind.

Was Proxmox von vielen anderen Lösungen unterscheidet, ist die Offenheit. Konfigurationen sind nachvollziehbar. Logs sind lesbar. Entscheidungen lassen sich erklären. Wer sich ernsthaft mit der Plattform beschäftigt, merkt schnell, dass hier keine Magie passiert, sondern Technik. Genau das macht Proxmox attraktiv für alle, die ihre Systeme verstehen wollen und nicht nur verwalten.

Natürlich kann man Proxmox auch „irgendwie“ installieren und nutzen. Aber wie so oft liegt der Unterschied zwischen einem funktionierenden System und einem stabilen, wartbaren System im Detail. Netzwerkdesign, Storage-Layout, Backup-Strategien und das Denken in Clustern sind keine optionalen Extras, sondern Grundlagen. Und genau hier trennt sich Praxis von Oberfläche.

Auf diesem Blog kann ich solche Themen nur anreißen. Für echte Tiefe, Zusammenhänge und vollständige Praxisbeispiele reicht der Platz hier nicht aus. Deshalb habe ich mich entschieden, mein komplettes Proxmox VE 8 Praxisbuch in den kommenden Wochen vollständig kostenlos zu veröffentlichen.

Es handelt sich dabei um ein rund 400 Seiten starkes Fachbuch, das Proxmox VE 8 systematisch von der Installation bis zu typischen Praxis-Szenarien behandelt. Kein Auszug, keine Kurzfassung, sondern das vollständige Werk. Gedacht als Nachschlagewerk, Lernbasis und Archiv für alle, die Proxmox nicht nur benutzen, sondern verstehen wollen.

Das Buch wird frei zugänglich als PDF erscheinen. Ohne Registrierung. Ohne Einschränkungen. Als bewusstes Archiv eines bewährten technischen Standes.

Weitere Informationen folgen hier im Blog.

#ComputerRalle

Dienstag, 10. Februar 2026

Schützen Sie Ihre Daten

#ComputerRalle setzt sich an die Tastatur, und diesmal geht es nicht um trockene Technikbeschreibungen oder irgendeine Anleitung, die man nach fünf Minuten wieder vergisst. Es geht um etwas Grundsätzliches. IT-Sicherheit. Ein Thema, das im Alltag vieler Menschen immer noch behandelt wird wie das Aufräumen des Dachbodens. Man weiß, dass es wichtig ist, aber solange nichts sichtbar brennt, bleibt es liegen.

Dabei hat sich die Realität längst verschoben. Unsere Kommunikation, unsere Fotos, unsere Dokumente, unsere Arbeit und oft sogar unsere Identität hängen an digitalen Geräten. Wer heute den Rechner einschaltet oder das Smartphone nutzt, bewegt sich nicht mehr in einem isolierten Raum. Er ist Teil eines globalen Netzes, in dem automatisierte Systeme permanent nach Schwachstellen suchen. Nicht gezielt gegen einzelne Personen, sondern nach Gelegenheiten. Und Gelegenheiten entstehen schneller, als viele denken.

Ein Klassiker ist das Thema Updates. Kaum etwas wird so konsequent weggedrückt wie die Meldung, dass eine Aktualisierung verfügbar ist. Dabei steckt dahinter keine kosmetische Spielerei. Updates schließen Sicherheitslücken, die öffentlich dokumentiert sind und von Angreifern gezielt ausgenutzt werden. Ein nicht aktualisiertes System ist vergleichbar mit einer Tür, deren Schloss man bewusst nicht repariert. Es mag eine Weile gut gehen, aber es ist keine Strategie. Es ist Hoffnung. Und Hoffnung ist im digitalen Umfeld kein Sicherheitskonzept.

Ebenso unterschätzt wird der Umgang mit Zugangsdaten. Passwörter sind für viele Menschen immer noch ein lästiges Hindernis, das man möglichst schnell hinter sich bringen möchte. Also werden einfache Varianten gewählt, mehrfach verwendet oder irgendwo notiert. Das funktioniert genau so lange, bis ein Dienst kompromittiert wird. Dann fällt oft nicht nur ein Zugang, sondern gleich eine ganze Kette. Ein Passwortmanager verändert diese Situation grundlegend. Er nimmt die Verwaltung ab, erzeugt komplexe Kennwörter und sorgt dafür, dass nicht überall dieselben Schlüssel verwendet werden. Das ist kein Komfortmerkmal, sondern eine strukturelle Verbesserung der eigenen Sicherheitslage.

Ein Punkt, der in technischen Diskussionen selten Aufmerksamkeit bekommt, ist der physische Zugriff auf Geräte. Ein ungesperrter Laptop im Café, ein Smartphone auf dem Tisch oder ein fremder USB-Stick, der neugierig ausprobiert wird. Sicherheit ist nicht rein digital. Wer Zugriff auf Hardware erhält, hat oft einen direkten Einstiegspunkt. Displaysperren, Verschlüsselung und ein bewusster Umgang mit Geräten sind keine übertriebene Vorsicht, sondern grundlegende Maßnahmen, die wenig Aufwand verursachen, aber viel bewirken.

Dazu kommt die Angewohnheit, Software anzusammeln. Anwendungen werden installiert, getestet und bleiben dann einfach bestehen. Erweiterungen im Browser wachsen über Jahre, Apps sammeln sich auf dem Telefon. Jede einzelne bringt eigene Berechtigungen, eigene Kommunikationswege und potenzielle Schwachstellen mit. Ein reduzierter, bewusst gepflegter Bestand an Software sorgt nicht nur für Übersicht, sondern reduziert ganz konkret Angriffsflächen. Weniger Komponenten bedeuten weniger Punkte, an denen etwas schiefgehen kann.

Am Ende läuft alles auf eine Haltung hinaus. IT-Sicherheit ist keine einmalige Aktion und kein Produkt, das man kauft und dann abhakt. Sie entsteht durch Routine. Durch regelmäßige Pflege, durch kritisches Hinterfragen und durch die Bereitschaft, Verantwortung für die eigenen Systeme zu übernehmen. Technik kann unterstützen, aber sie ersetzt keine Aufmerksamkeit. Wer sich blind auf Automatismen verlässt, gibt Kontrolle ab. Wer sich bewusst mit seinen Werkzeugen auseinandersetzt, behält sie.

Für einen Blogartikel mag das unspektakulär klingen. Keine Sensationsmeldung, kein dramatischer Einzelfall. Aber genau darin liegt der Kern. Sicherheit besteht selten aus spektakulären Maßnahmen. Sie entsteht aus vielen kleinen Entscheidungen im Alltag. Updates installieren, Zugangsdaten ordentlich verwalten, Geräte schützen und Software bewusst auswählen. Das sind keine großen Heldentaten. Es sind Gewohnheiten. Und genau diese Gewohnheiten entscheiden darüber, ob digitale Technik ein Werkzeug bleibt oder zum Risiko wird.

Also. Nehmen Sie ihre digitale Sicherheit ernst!

Donnerstag, 20. November 2025

PVE 9.1 Proxmox 9 Release

Proxmox VE 9.1 ist da und bringt genau die Funktionen mit, die man sich im Alltag als Admin wünscht. Verbesserungen, die den Betrieb stabiler, transparenter und flexibler machen. Ich habe das Update genauer unter die Lupe genommen und erzähle Ihnen, was wirklich wichtig ist.

Die wohl spannendste Neuerung betrifft die Containerwelt. Proxmox kann jetzt OCI-Images direkt verwenden. Das bedeutet in der Praxis, dass Sie Container genauso beziehen können, wie es moderne Microservice-Umgebungen längst tun. Kein Gefrickel mit alten Templates mehr, sondern Images aus einer Registry ziehen und loslegen. Ich mag das, weil es dieses starre Containerdenken aufbricht und die ganze Sache viel näher an die reale Entwicklungspraxis bringt.

Bei den virtuellen Maschinen hat Proxmox eine Baustelle geschlossen, die mich lange genervt hat. Der Umgang mit vTPM war – sagen wir es höflich – hakelig. Snapshots funktionierten nur eingeschränkt, und gerade bei Windows-VMs mit aktiviertem VBS wurde es kompliziert. Jetzt speichert Proxmox den TPM-Zustand sauber im qcow2-Format. Das Ergebnis ist simpel: vollständige Snapshots funktionieren wieder so, wie man es erwartet, egal ob die VM auf NFS, ZFS, Ceph oder einem simplen LVM-Thin liegt. Für mich ist das ein echter Qualitätssprung, weil man so im Fehlerfall flexibler reagieren kann.

Ein weiterer Punkt betrifft die verschachtelte Virtualisierung. Proxmox bringt eine feinere Kontrolle über die Virtualisierungsflags mit. Sie müssen nicht mehr die komplette Host-CPU durchreichen, nur um Nested Virtualization zu aktivieren. Jetzt geht das selektiv. Das macht die Sache stabiler und verhindert, dass das Gastsystem eigenständig Beschleunigungsfunktionen übernimmt, die man auf dem Host vielleicht gar nicht möchte.

Und dann wäre da noch das Netzwerk. Proxmox baut sein SDN-Modul weiter aus, und das ist dringend nötig gewesen. Komplexe Umgebungen mit EVPN, Fabrics und VXLAN-Strukturen sind jetzt transparent einsehbar. Man sieht sofort, welche Gäste an welcher Bridge hängen, welche Routen gelernt wurden und welche MAC-Adressen durch das System wandern. Wer schon einmal eine Netzwerkstörung im Cluster gesucht hat, weiß, wie wertvoll diese Sicht ist. Jetzt haben wir endlich weniger Blindflug und mehr Überblick.

Unter der Haube setzt Proxmox auf eine aktualisierte Debian-Basis und einen neueren Kernel. Das klingt nach Formalität, bedeutet aber einfach mehr Stabilität, bessere Hardwareunterstützung und aktuelle Versionen der wichtigen Komponenten wie QEMU, Ceph und ZFS. Gerade Ceph-Nutzer profitieren davon, weil solche Updates oft viele kleine Verbesserungen bringen, die man erst merkt, wenn man sie hat.

Proxmox VE 9.1 wirkt insgesamt wie ein Release, das sich an Leute richtet, die ihre Systeme täglich ernsthaft einsetzen. Weniger Glitzer, mehr Substanz. Genau das, was ich mir wünsche, wenn ich morgens auf meine Hosts schaue und alles ohne Gemecker laufen soll.

Mittwoch, 5. November 2025

Frieden, Wissen und digitale Stärke: Warum Technologie von Google und YouTube Menschen verbindet

Ich bin ein guter Mensch. Hasse Krieg und Gewalt. Jeder Mensch hat Frieden verdient. So beginnen viele Gedanken, wenn wir in die Welt schauen und feststellen, dass die Menschheit immer noch damit kämpft, einen Weg zu finden, in dem Respekt und Miteinander stärker sind als Egoismus und Zerstörung. Frieden ist kein Luxus, Frieden ist die Grundlage, damit wir leben, wachsen und uns entfalten können. Ohne Frieden wird jede Technologie wertlos, jede Erfindung bedeutungslos und jedes große Ziel nur ein Traum.

Vielleicht klingt das pathetisch, doch es ist die Realität. In einer Welt, in der täglich Nachrichten von Konflikten über unsere Bildschirme flimmern, braucht es Menschen, die laut und klar sagen: Wir brauchen Wissen, wir brauchen Austausch, und wir brauchen Plattformen, die Menschen zusammenbringen statt sie zu spalten. Eine dieser Plattformen ist YouTube, und ich sage das mit voller Überzeugung. YouTube ist mehr als nur Unterhaltung. Es ist eine Bühne, eine Schule, ein globaler Hörsaal. Dort treffen sich Menschen aus allen Ländern, lernen voneinander und geben ihr Wissen weiter. Ohne solche Plattformen wäre die Welt heute ein dunklerer Ort. Wissen würde in den Köpfen weniger eingeschlossen bleiben, statt Millionen zu erreichen.

Ich als #ComputerRalle nutze YouTube jeden Tag, um Wissen weiterzugeben. Auf meinem Kanal https://www.youtube.com/@ralf-peter-kleinert helfe ich Menschen, Technik zu verstehen und sicher zu nutzen. Meine YouTube-Adresse steht nicht für Selbstdarstellung, sondern für einen Auftrag: Menschen sollen in der digitalen Welt bestehen können. Und ja, dafür bin ich dankbar. Dankbar dafür, dass es Google und YouTube gibt. Sie haben einen Raum geschaffen, in dem Wissen nicht länger elitär ist. Heute kann jeder lernen, programmieren, Computer sichern, Systeme verstehen – kostenlos, jederzeit, überall. Wer früher in dicken Büchern wühlen musste, klickt sich heute durch wertvolle Videos. Das ist Fortschritt. Das ist echte Demokratisierung von Wissen.

Natürlich gibt es Schattenseiten. Internet, Social Media, Algorithmen – manchmal wirken sie wie ein Sturm, der uns überrollt. Doch diese Werkzeuge sind nicht Feinde. Sie sind Werkzeuge. Und wie jedes Werkzeug hängt ihr Wert davon ab, wie wir sie nutzen. Wer Verantwortung übernimmt, aus Fehlern lernt und aktiv daran mitarbeitet, dass die Welt sich in die richtige Richtung bewegt, trägt zum Frieden bei. Wissen schafft Verständnis. Verständnis schafft Respekt. Respekt schafft Frieden.

Und genau deshalb ist es so wichtig, dass Menschen wie du und ich laut bleiben. Dass wir sagen: Ich will Frieden. Ich will Wissen teilen. Ich will, dass Menschen gesünder, sicherer und freier leben können. Plattformen wie YouTube und Google sind dafür unverzichtbar. Sie geben uns die Werkzeuge, eine neue Generation von friedliebenden, wissbegierigen Menschen zu schaffen. Menschen, die nicht nur konsumieren, sondern verstehen und handeln. Menschen, die nicht blind folgen, sondern reflektieren. Menschen, die nicht zerstören wollen, sondern aufbauen.

Meine Mission als #ComputerRalle geht genau in diese Richtung. Ich bringe Technik zu den Menschen, damit sie mitreden können, mitgestalten können und nicht im digitalen Nebel verloren gehen. Frieden startet oft mit Wissen. Wissen startet oft mit einem Klick. Und manchmal beginnt Veränderung schlicht damit, dass jemand ein Video öffnet und sagt: Heute lerne ich etwas Neues.

Frieden ist kein Traum. Frieden ist ein Weg. Und jeder Beitrag zählt. Egal ob auf der Straße, im Alltag oder auf YouTube. Die digitale Welt ist eine Chance. Nutzen wir sie. Für uns. Für die Zukunft. Für den Frieden. Denn eines ist klar: los werden wir diese digitale Welt nicht mehr.

Ralf-Peter Kleinert alis ComputerRalle 11.2025

Mittwoch, 17. September 2025

 # ---- Beginn (copy & paste) ----

# 1) Variablen anpassen (ggf. /dev/sda ersetzen)

TARGET_DISK=/dev/sda

TARGET_PART=${TARGET_DISK}1   # Root-Partition auf sda1 vorausgesetzt

MNT=/mnt/newroot

DEBIAN_RELEASE=bookworm

MIRROR="http://deb.debian.org/debian"


# 2) Vorwarnung (manuell bestätigen)

echo "ACHTUNG: Installation überschreibt ${TARGET_DISK} (Root=${TARGET_PART}). Fortfahren? Tippe 'ja' um weiterzumachen."

read ANTWORT

[ "$ANTWORT" != "ja" ] && echo "Abbruch." && exit 1


# 3) Ziel vorbereiten (wenn Partition schon existiert, nur mounten)

mkdir -p ${MNT}

mount ${TARGET_PART} ${MNT} || { echo "Fehler: kann ${TARGET_PART} nicht mounten"; exit 1; }


# 4) Minimal ins Ziel kopieren (falls leer) bzw. debootstrap Fresh install

apt update

apt install -y debootstrap gdisk rsync


# optional: leere Zielpartition vorbenutzen (ACHTUNG: löscht Daten auf PARTITION)

# um die Partition neu zu formatieren, entferne Kommentar:

# mkfs.ext4 -F ${TARGET_PART}


debootstrap --variant=minbase ${DEBIAN_RELEASE} ${MNT} ${MIRROR}


# 5) Wichtige Pseudo-Dateisysteme mounten

mount --bind /dev ${MNT}/dev

mount --bind /dev/pts ${MNT}/dev/pts

mount -t proc /proc ${MNT}/proc

mount --bind /sys ${MNT}/sys

cp /etc/resolv.conf ${MNT}/etc/resolv.conf


# 6) Chroot und Basispakete installieren

chroot ${MNT} /bin/bash -c "

set -e

export DEBIAN_FRONTEND=noninteractive

echo '${HOSTNAME:-debian-host}' > /etc/hostname

# sources

cat > /etc/apt/sources.list <<'EOF'

deb ${MIRROR} ${DEBIAN_RELEASE} main contrib non-free

deb ${MIRROR} ${DEBIAN_RELEASE}-updates main contrib non-free

deb http://security.debian.org/ ${DEBIAN_RELEASE}-security main contrib non-free

EOF

apt update

apt install -y locales systemd-sysv linux-image-amd64 grub-pc openssh-server sudo net-tools iproute2 ifupdown

dpkg-reconfigure locales || true

# set root password interactively? set temporary password

echo root:toor | chpasswd

"


# 7) fstab erstellen (UUID ermitteln)

ROOT_UUID=$(blkid -s UUID -o value ${TARGET_PART})

cat > ${MNT}/etc/fstab <<EOF

UUID=${ROOT_UUID} / ext4 errors=remount-ro 0 1

EOF


# 8) GRUB installieren (Legacy/MBR). Passe /dev/sda an, falls nötig.

chroot ${MNT} /bin/bash -c "

grub-install --target=i386-pc ${TARGET_DISK}

update-grub

"


# 9) Aufräumen, unmount

umount ${MNT}/dev/pts || true

umount ${MNT}/dev || true

umount ${MNT}/proc || true

umount ${MNT}/sys || true

sync


echo "Installation fertig. Bitte kontrolliere /boot und starte neu, wenn alles passt."

echo "Reboot jetzt? Tippe 'nein' zum Abwarten. ('ja' zum reboot)"

read RB

if [ \"\$RB\" = \"ja\" ]; then

  reboot

fi

# ---- Ende ----


Freitag, 12. September 2025

Windows 10 wird eingestellt

Schluss mit Windows! Jetzt kommt Linux!

Microsoft hat angekündigt, dass der Support für Windows 10 ausläuft. Das bedeutet, dass es künftig keine Sicherheitsupdates mehr geben wird. Millionen von Menschen stehen damit vor der Frage, wie es weitergehen soll. Denn ohne Sicherheitsupdates wird ein Betriebssystem schnell zum Risiko. Hacker und Schadsoftware nutzen Lücken, die nicht mehr geschlossen werden. Ein Rechner mit Windows 10 ist nach dem Supportende schlicht unsicher.


Das Buch zum Video, von #ComputerRalle: https://www.amazon.de/Schluss-mit-Windows-Jetzt-kommt-ebook/dp/B0DDCH4VMF/


Hintergründe zu Windows 10: Geburtstag, Informationen über Windows 10, End of Life

Windows 10 erschien im Sommer 2015 und wurde damals als „letztes Windows“ angekündigt. Microsoft wollte keine neuen Hauptversionen mehr herausbringen, sondern das System kontinuierlich weiterentwickeln. Damit war Windows 10 für viele Jahre das Standardbetriebssystem auf Millionen von Computern. Es brachte zahlreiche Neuerungen, darunter das Startmenü im modernen Design, den Microsoft Edge Browser, virtuelle Desktops und die Integration von Cortana.

Doch jede Software hat einen Lebenszyklus. Für Windows 10 hat Microsoft den 14. Oktober 2025 als offizielles End of Life festgelegt. Ab diesem Datum gibt es keine Updates und keine Sicherheits-Patches mehr. Rechner mit Windows 10 laufen zwar technisch weiter, aber das Risiko steigt mit jedem Tag.

Nachteile und Folgen für Benutzer und Umwelt

Für Benutzer bedeutet das Supportende Stress und Kosten. Wer einfach weitermacht wie bisher, setzt sich massiven Sicherheitsrisiken aus. Viele Menschen überlegen deshalb, neue Hardware mit Windows 11 anzuschaffen. Doch genau hier liegt das Problem: Millionen Rechner, die technisch noch einwandfrei funktionieren, würden zu Elektroschrott erklärt, weil Microsoft die Anforderungen für Windows 11 künstlich hochgeschraubt hat.

Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch eine Katastrophe für die Umwelt. Computer enthalten wertvolle Rohstoffe, deren Abbau oft mit massiven Eingriffen in die Natur verbunden ist. Kupfer, seltene Erden, Kunststoffe und Metalle verschwinden nicht einfach spurlos, wenn ein Gerät entsorgt wird. Elektroschrott ist eine der am schnellsten wachsenden Müllarten weltweit – und das Supportende von Windows 10 beschleunigt diesen Trend.

Alternative Linux Mint: Entstehung, Hintergrund: Warum ist Linux Mint eine Alternative?

Eine echte Alternative heißt Linux Mint. Das Projekt wurde 2006 gestartet und basiert auf Ubuntu beziehungsweise Debian. Ziel war von Anfang an, ein Linux zu entwickeln, das besonders einsteigerfreundlich ist. Die Entwickler legten Wert auf eine klare Benutzeroberfläche, Stabilität und eine große Auswahl an Programmen, die bereits vorinstalliert sind.

Linux Mint gilt heute als eine der beliebtesten Linux-Distributionen überhaupt. Millionen Menschen weltweit nutzen es täglich. Das System ist kostenlos, es gibt keine Zwangsupgrades, und die Hardwareanforderungen sind deutlich niedriger als bei Windows 11. Damit eignet sich Linux Mint hervorragend, um ältere Rechner weiterzuverwenden, die Microsoft eigentlich schon in die Rente schicken will.

Warum ist Linux Mint eine Alternative? Ganz einfach: Es bietet alles, was die meisten Benutzer brauchen. Ein vertrautes Startmenü, Office-Programme, einen Browser, Multimedia-Werkzeuge und die Möglichkeit, zusätzliche Software bequem über ein Softwarecenter zu installieren. Updates gibt es regelmäßig und kostenlos, und die Community sorgt dafür, dass Probleme schnell behoben werden.

Wer von Windows 10 kommt, findet sich in Linux Mint schnell zurecht. Das System wirkt vertraut, läuft stabil und verlängert die Lebensdauer vorhandener Rechner um viele Jahre. Damit schützt man nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Ich präsentiere hier eine mögliche Lösung: Ich habe mir die Mühe gemacht, ein detailliertes Video zu erstellen, in dem es um den Umstieg von Windows 10 zu Linux Mint geht. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Datensicherung und der Datenmigration – damit einfach nichts schiefläuft. Das Video gibt es kostenlos auf YouTube, inklusive aller wichtigen Schritte und praktischen Tipps.


Ralf-Peter Kleinert / ComputerRalle
Ich verwende moderne KI-Systeme als unterstützendes Werkzeug, um meine Texte zu strukturieren, sprachlich zu überarbeiten und in eine verständliche Form zu bringen. Dabei nutze ich Künstliche Intelligenz unter anderem zur Korrektur von Rechtschreibung und Grammatik, zur besseren Gliederung von Inhalten sowie zur Optimierung von Formulierungen.Ich verwende moderne KI-Systeme als unterstützendes Werkzeug, um meine Texte zu strukturieren, sprachlich zu überarbeiten und in eine verständliche Form zu bringen. Dabei nutze ich Künstliche Intelligenz unter anderem zur Korrektur von Rechtschreibung und Grammatik, zur besseren Gliederung von Inhalten sowie zur Optimierung von Formulierungen.
Auch verwende ich inzwischen KI-Systeme zum Erzeugen von Bildern für meine Webseiten oder Video-Thumbnails. In beiden Fällen ist dies für mich eine enorme Zeitersparnis, sodass ich mich stärker auf die eigentlichen Inhalte konzentrieren kann. 

Dienstag, 2. September 2025

ComputerRalle ISMS

Erstellen sie ihre IT Dokumentation mit dem ISMS auf Joomla Basis.

https://ralf-peter-kleinert.de/windows-os/computerralle-isms-docker-win.html

Dienstag, 26. August 2025

Ein normaler Tag bei ComputerRalle

ComputerRalle stand vor seinem Rechner wie ein Chirurg vor der Operation und flüsterte: „Ganz ruhig, Kleiner.“ In der linken Hand hielt er eine Tasse Kaffee, in der rechten den kleinsten Kreuzschlitz der Menschheit. Dann stolperte er über ein Ladekabel, ruderte, fing die Tasse, verlor den Schraubendreher und traf punktgenau die Escape-Taste. Der Bildschirm piepte beleidigt. „Guter Start“, murmelte er und zog den Stecker, den er für den richtigen hielt. Das Licht im Zimmer ging aus. „Sehr guter Start.“

Nachdem der Strom zurück war, suchte er die Ursache des sporadischen Absturzes. Er schraubte das Gehäuse auf, legte die Schrauben sorgfältig in eine magnetische Schale, die er natürlich prompt mit dem Ellenbogen vom Tisch wischte. Die Schrauben verteilten sich im Zimmer wie Sternenstaub, nur lauter. „Kein Problem, ich habe ja Ersatz“, sagte er und öffnete eine Schachtel, in der exakt nichts war. Er atmete durch, griff zum Staubsauger mit Strumpf überm Rohr, um die verlorenen Schrauben wiederzufinden, und saugte zuerst die Bedienungsanleitung ein. „Minimalismus ist ein Lebensstil.“

Er prüfte die RAM-Riegel. Ein kurzer Druck, ein satter Klick. Er fühlte sich wie ein Mechaniker, der einen Oldtimer wachküsst. Als er das Netzteil überbrückte, um es zu testen, streifte sein Finger eine blanke Stelle am Metallrahmen. Ein heller Schnalz, ein kurzer Summton, seine Haare stellten sich auf wie Antennen. „Autsch. Nicht tödlich, aber lehrreich.“ Er hob den Zeigefinger, als wolle er einen feierlichen Schwur ablegen, und entlud sich an der Heizung. Es knisterte. „Elektronen und ich, wir sind jetzt per Du.“

Zur Stärkung setzte er Kaffee nach. Die Tasse stellte er vorsichtig weit weg vom Arbeitsplatz. Dann rückte er unbewusst alles näher an sich heran, inklusive Tasse. Ein falscher Handgriff, eine klassische Kettenreaktion, und der Kaffee segelte in sanfter Kurve direkt auf die Tastatur. Das Geräusch war eine Mischung aus Regen auf Asphalt und emotionalem Kollaps. „Okay. Plan B.“ Er drehte das Keyboard um, schüttelte, föhnte, betete, und blies schließlich durch die Leertaste, bis ihm schwindlig wurde. Ein klebriger Duft von Röstaroma und Verzweiflung lag in der Luft.

Er baute die Tastatur auseinander, legte die Kappen in Reih und Glied. Jedes Klicken klang wie ein Metronom gegen die Panik. Als er den Föhn erneut ansetzte, geriet eine Ecke der Folie in die Nähe der Heizelemente. Ein kleines Wölkchen stieg auf, sehr theatralisch, sehr alarmierend. „Feuerlöscher!“, rief er sich selbst zu, griff nach dem Spray für Elektronikreinigung und realisierte im letzten Moment, dass das eine sehr dumme Idee wäre. Er puste, klatschte, wedelte, und das Glimmen gab beleidigt auf. „Na also. Nichts passiert. Fast.“

Zurück am Rechner. Der Bootscreen zeigte ein freundliches Logo, dann einen dramatischen Stillstand. ComputerRalle seufzte, prüfte SATA-Kabel, fand eines, das aussah, als hätte ein hamsternder Kobold daran genagt. Er tauschte es aus, straffte die Kabel, verlegte sie so, dass sie physikalisch keinen Menschen mehr zu Fall bringen könnten, also ihn. Gerade als er zufrieden nicken wollte, blieb sein Ärmel an einem Lüfter hängen, der Prompt mit einem KNAACK antwortete. „Ich brauchte sowieso einen leiseren.“

Die Grafikkarte hatte Spiel. #ComputerRalle drückte sie in den Slot, bis es satt einrastete. Beim Einschalten vibrierte das Gehäuse wie ein Kühlschrank im Techno-Club. Er öffnete wieder, fand eine vergessene Schraube unter dem Mainboard-Tray, die offenbar eine Karriere als Kastagnetten begonnen hatte. „Ruhig jetzt.“ Er setzte ein Dämpfungspad, schloss und testete erneut. Der Klang wechselte von Festival zu Bibliothek. „Musik in meinen Ohren.“

Die Kaffee-Tastatur war inzwischen sauber, aber tot. Er kramte eine Ersatz-Tastatur aus der Kiste der verflossenen Peripherie. PS/2 mit Adapter, USB mit Stolz. Beim Anschließen riss er den USB-Hub vom Tisch, der elegant gegen die Tasse stieß, die leer war, aber nicht ganz. Drei Tropfen zielten auf seine Jogginghose, trafen aber den guten alten Mauspadtellerrand. „Heute ist Präzisionstag.“ Er setzte sich, atmete ein, drückte Power. Der Rechner startete. Ein hoffnungsvolles Surren, ein Klick, dann ein Piepton, der nach „RAM-Drama“ klang. „Nicht mit mir.“

Memtest durch, alles grün. Die eigentliche Ursache war ein BIOS-Profil, das mehr wollte, als die Hardware konnte. Er lud Default, gab der CPU die Werksehre zurück und aktualisierte das UEFI. Der Fortschrittsbalken kroch wie Kaugummi im Winter, aber er kroch. Nach dem Reboot begrüßte ihn der Desktop, nüchtern, offen, als hätte es nie Stress gegeben. Er richtete die Lüfterkurven neu, stellte die SSD-Reihenfolge um und verpasste der Kiste einen Namen: „Phönix“. „Weil du aus Kaffee und Funken geboren wurdest.“

Zum Abschluss schraubte er die Seitenwand zu, sammelte die letzten Schraubenreste aus den Ecken und setzte die Tasse weit, wirklich weit weg. Er lehnte sich zurück, klickte auf ein Video, das er seit Tagen schneiden wollte, und lächelte, als die Timeline ohne Ruckeln lief. Kein Surren, kein Knistern, kein Drama. Nur ein verlässliches Brummen, das sagte: „Ich laufe.“ ComputerRalle nickte. „Natürlich tust du das.“ Dann schrieb er auf einen gelben Zettel: „Nie wieder Kaffee neben der Tastatur.“ Darunter, etwas kleiner: „Vielleicht.“

Upgrade PVE8 to PVE9

Ich, ComputerRalle habe ein Video‑Tutorial erstellt, in dem ich das Upgrade von Proxmox PVE 8 auf PVE 9 demonstriere. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen einen Überblick über den Inhalt des Videos geben und die wichtigsten Schritte noch einmal schriftlich zusammenfassen, damit Sie den Prozess leicht nachvollziehen können.

Zunächst widme ich mich im Video der gründlichen Vorbereitung. Bevor Sie mit dem eigentlichen Upgrade beginnen, ist es wichtig, sämtliche Konfigurationen und virtuellen Maschinen zu sichern. Ich zeige Ihnen, wie Sie die wichtigsten Konfigurationsdateien kopieren Backups von VMs erstellen. Dabei betone ich, dass eine vollständige Sicherung das Rückgrat einer erfolgreichen Migration bildet, weil sie im Falle unerwarteter Probleme eine Wiederherstellung ermöglicht.

Im nächsten Abschnitt führe ich Sie Schritt für Schritt durch das eigentliche Upgrade. Zuerst aktualisiere ich das aktuelle System auf den neuesten Stand von PVE 8, um sicherzustellen, dass alle Pakete bereits die aktuellsten Versionen besitzen. Anschließend passe ich die Repository‑Einträge an, sodass das System erst einmal die Pakete von Debian 13 Trixie und dann die Pakete von PVE 9 beziehen kann. Ich demonstriere, wie Sie das Upgrade‑Tool pve8to9 starten, welche Optionen sinnvoll sind und wie Sie mögliche Konflikte frühzeitig erkennen. Während des Upgrade‑Vorgangs wird gezeigt, wie das System neu startet und die neuen Komponenten integriert.

Abschließend prüfe ich gemeinsam mit Ihnen, ob das System nach dem Upgrade stabil läuft. Dazu kontrolliere ich die Funktionalität der einzelnen Dienste, teste die Erreichbarkeit der Web‑GUI und verifiziere, dass alle VMs wie erwartet starten. Ich gebe Ihnen Tipps, wie Sie eventuelle Nacharbeiten erledigen können, zum Beispiel das Anpassen neuer Konfigurationsparameter oder das Aktualisieren von Guest‑Additions. Das Video endet mit einem kurzen Fazit, das die Vorteile von Proxmox 9 hervorhebt, darunter verbesserte Sicherheit, erweiterte Cluster‑Funktionen und optimierte Ressourcenverwaltung.

Ich hoffe, dass Ihnen dieses Tutorial dabei hilft, das Upgrade reibungslos und sicher durchzuführen. Sollten Sie Fragen haben oder weitere Unterstützung benötigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.



Montag, 25. August 2025

ComputerRalle Logo - und meine Vorstellung

Darf ich Vorstellen? #ComputerRalle!  

ComputerRalle Logo

Ich, Ralf‑Peter Kleinert, geboren 1981 in Hennigsdorf bei Berlin, wuchs als echter DDR‑Bürger in einem Kuhkaff auf. Mit dem Commodore C64 hatte ich den ersten intensiven Kontakt mit Computern. Von den ersten klapprigen Rechnern bis zu den heutigen High‑End‑Maschinen habe ich die gesamte Entwicklung miterlebt. Mein unstillbarer Wissensdurst führte mich tief in die Welt der Computer.

Seit Windows 95 kenne ich die typischen „Computerprobleme“ und bin überzeugt, dass gerade diese Schwierigkeiten die Experten hervorgebracht haben. Mit dem Aufkommen des Web 2.0 erhielt das Lernen einen neuen Sinn – Computer wurden vernetzt, die Kommunikation begann, und aus einsamen Nerd‑Runden entwickelte sich ein weltweites Netzwerk.

Von 2010 bis 2012 absolvierte ich eine Ausbildung zum Mediengestalter beim Silicon Studio Berlin und ergänzte sie durch ein Praktikum in der Fotografie bei One I A Fotostudio, was mir wichtiges Handwerkszeug für das Social‑Media‑Management vermittelte.

Heute blogge ich über IT, schreibe Bücher und arbeite selbstständig als System‑ und Server‑Administrator. Ich beherrsche sämtliche Windows‑Systeme und befasse mich intensiv mit Servern – sowohl Linux‑ als auch Windows‑Servern. Meine Kunden unterstütze ich beim Aufbau, der Pflege und der dauerhaften Wartung ihrer Systeme, wobei ich bevorzugt Proxmox VE als Plattform einsetze.

Im Internet und auf YouTube trete ich unter meinem Namen ComputerRalle auf. #ComputerRalle

YouTube Kanal von ComputerRalle

Kurz zu meinem Kanal

Mein YouTube‑Kanal, den ich unter den Namen „ComputerRalle“ bzw. „DIGITAL‑easy“ betreibe (youtube.com/@ralf-peter-kleinert), richtet sich an alle, die ihre digitale Welt sicherer und zugleich verständlicher gestalten möchten. In einer Zeit, in der Cyber­bedrohungen immer raffinierter werden, biete ich praxisnahe Anleitungen, die komplexe IT‑Sicherheits‑ und Datenschutzthemen in klar verständliche Schritte übersetzen. Dabei lege ich besonderen Wert darauf, dass auch Nutzer ohne tiefgehendes technisches Vorwissen die vorgestellten Maßnahmen problemlos umsetzen können.

Jedes Video ist sorgfältig strukturiert: Zunächst erkläre ich das zugrunde liegende Problem, gefolgt von einer detaillierten Analyse der Ursachen und schließlich einer Schritt‑für‑Schritt‑Demonstration der Lösung. Durch diese Herangehensweise entsteht ein Lernprozess, bei dem die Zuschauer nicht nur wissen, wie sie ein bestimmtes Sicherheitsproblem beheben, sondern auch verstehen, warum die jeweilige Maßnahme notwendig ist. Die Themenpalette reicht von grundlegenden Einstellungen im Betriebssystem über sichere Passwortverwaltung bis hin zu fortgeschrittenen Schutzmechanismen gegen Phishing und Malware.

Ein besonderes Merkmal meines Kanals ist die konsequente Vermeidung von Fachjargon, der häufig abschreckend wirkt. Stattdessen verwende ich eine klare, freundliche Sprache, die den Zuschauer direkt anspricht und motiviert, das Gelernte sofort anzuwenden. Dabei bleibe ich stets authentisch und vermittle das Gefühl, dass ich selbst Teil der Community bin, die ich unterstütze. Diese Nähe schafft Vertrauen und ermutigt die Zuschauer, Fragen zu stellen und aktiv am Diskurs teilzunehmen.

Ich arbeite derzeit intensiv an Proxmox und lasse meine Follower Schritt für Schritt an diesem Lernprozess teilhaben. In den letzten Wochen habe ich mehrere Videos veröffentlicht, in denen ich die Installation, Grundkonfiguration und fortgeschrittene Funktionen von Proxmox detailliert erkläre. Dabei zeige ich nicht nur, wie man virtuelle Maschinen und Container erstellt, sondern gehe auch auf Themen wie Netzwerk‑Bridging, Storage‑Management und Hochverfügbarkeit ein. Durch anschauliche Beispiele und klare Erklärungen erhalten die Zuschauer ein tiefes Verständnis dafür, wie sie Proxmox in ihrer eigenen Infrastruktur einsetzen können.

Die Resonanz auf diese Serie ist überwältigend positiv. Viele Zuschauer berichten, dass sie dank meiner Anleitungen erstmals eigene Proxmox‑Umgebungen erfolgreich eingerichtet haben und nun selbstständig weiter experimentieren. Das Feedback bestätigt mir, dass die Kombination aus gründlicher Vorbereitung, verständlicher Sprache und praktischen Demonstrationen genau das ist, wonach die Community sucht. Gleichzeitig merke ich, dass immer wieder Fragen zu spezifischen Anwendungsfällen auftauchen – etwa zur Integration von Ceph, zur Nutzung von Backup‑Strategien oder zur Optimierung von Ressourcen in großen Cluster‑Setups. Diese Rückmeldungen nutze ich, um weitere vertiefende Videos zu planen und gezielt auf die Bedürfnisse meiner Zuschauer einzugehen.

Durch die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Proxmox entsteht ein dynamischer Lernkreislauf: Ich recherchiere neue Features, teste sie in meiner eigenen Testumgebung, dokumentiere die Ergebnisse und teile sie anschließend im Video. Die Community reagiert darauf, stellt kritische Fragen und liefert eigene Erfahrungen, die wiederum meine nächsten Schritte beeinflussen. Dieses wechselseitige Prinzip stärkt nicht nur das Vertrauen in den Kanal, sondern fördert auch ein gemeinsames Wachstum, bei dem jeder von uns ein Stück sicherer im Umgang mit virtuellen Infrastrukturen wird. Wenn Sie also Interesse an einer fundierten Einführung in Proxmox haben und gleichzeitig von einer aktiven, hilfsbereiten Community profitieren möchten, lade ich Sie herzlich ein, die entsprechenden Videos zu verfolgen und sich an der Diskussion zu beteiligen.

Die Community rund um meinen Kanal ist ohne ziemlich lebendig und engagiert, was ich natürlich total Klasse finde. Kommentare beantworte ich persönlich, wodurch ein direkter Austausch entsteht, der über das reine "Reinziehen" meiner Video hinausgeht. Dieser Dialog fördert nicht nur das gegenseitige Lernen, sondern stärkt auch das Bewusstsein dafür, dass digitale Sicherheit, wofür Proxmox auf jeden Fall auch steht,  ein Gemeinschaftsprojekt ist.

Am Ende lässt sich doch klar von mit behaupten, dass mein YouTube‑Kanal eine wertvolle Quelle für alle darstellt, die ihre digitale Umgebung sicherer machen wollen, ohne dabei von technischen Barrieren abgeschreckt zu werden. Durch verständliche Erklärungen, praktische Demonstrationen und eine offene Community biete ich sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen das nötige Handwerkszeug, um souverän und geschützt im Netz zu agieren. Wenn Sie Ihre IT‑Kompetenz erweitern und gleichzeitig ein Stück mehr Sicherheit in Ihren Alltag bringen möchten, ist ein Blick auf meinen Kanal definitiv empfehlenswert.

Sonntag, 24. August 2025

Willkommen auf meinem neuen Blog! Euer und Ihr ComputerRalle

Herzlich willkommen auf meinem Blog "ComputerRalle".

Ich bin Ralf-Peter Kleinert, online vielen als #ComputerRalle oder unter dem Namen DIGITAL-easy bekannt. Auf diesen beiden Seiten zeige ich Ihnen, wie Sie digitale Technik sicher, nachvollziehbar und souverän einsetzen. Mein Schwerpunkt liegt heute auf IT-Sicherheit, Linux, Proxmox, Backup und europäisch denkbaren Alternativen zu großen US-Diensten. Gleichzeitig halte ich meine frühere Arbeit zu Social Media, Videobearbeitung, Webdesign, SEO und Entwicklung als Archiv verfügbar, weil dort viel Substanz steckt, die weiterhin hilft.

Die Hauptseite ralf-peter-kleinert.de ist Ihre Anlaufstelle für klare Anleitungen rund um Cyber-Security im Alltag und im Unternehmen. Ich beschreibe Sicherheitskonzepte so, dass sie ohne Vorwissen verständlich bleiben, und führe Sie Schritt für Schritt durch Praxisaufgaben. Dazu gehören sichere Passwörter und Passwortmanager, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Passkeys, verschlüsselte Dateien und Container, datenschutzfreundliche Cloud-Nutzung, zuverlässige Backup-Strategien, Systemhärtung unter Linux, Virtualisierung mit Proxmox, Firewalls, Netzwerkgrundlagen und die realistische Planung von Notfall- und Wiederherstellungsprozessen. Ich erkläre, warum bestimmte Entscheidungen sinnvoll sind, welche Risiken Sie vermeiden und welche Vereinfachungen in der Praxis funktionieren, ohne die Sicherheit aufzugeben.

Auf old.ralf-peter-kleinert.de finden Sie mein thematisches Archiv. Es deckt die Zeit ab, in der ich Social Media Management, Videoproduktion, Webdesign, SEO und Programmierung stärker in den Mittelpunkt gestellt habe. Diese Inhalte sind nicht als Restekiste gedacht, sondern dokumentieren die Breite meiner Arbeit. Sie lernen dort, wie messbares Social Media funktioniert, warum Strategie und Zielgruppe wichtiger sind als einzelne Plattformtrends, wie Sie Videos planen und effizient schneiden, welche Designprinzipien Webseiten benutzbar machen und worauf es bei Text, Struktur und Suchmaschinenoptimierung ankommt. Wer Software entwickelt oder bestehende Prozesse automatisiert, findet dort ebenso Ansatzpunkte. Ich habe diese Themen mit derselben Sorgfalt aufbereitet wie meine heutigen Sicherheitsthemen. Der Grund für die Trennung ist kein Qualitätsunterschied, sondern Fokus: Die Hauptseite konzentriert sich bewusst auf IT-Security, das Archiv bewahrt die frühere Breite.

Mein Anspruch ist durchgehend derselbe. Ich liefere Praxis statt Schlagwörtern, nachvollziehbare Entscheidungen statt Marketingphrasen. Sie erhalten konkrete Vorgehensweisen, die Sie selbst anwenden können. Ich schreibe in verständlicher Sprache, verzichte auf unnötigen Jargon und benutze Beispiele aus Alltag und Betrieb. Wo es sinnvoll ist, zeige ich Alternativen auf und mache transparent, welche Kompromisse entstehen. Sicherheit kostet manchmal Komfort und Zeit. Ich benenne das offen und schlage praktikable Wege vor, die Ihre Daten und Systeme schützen, ohne den Betrieb zu behindern.

Viele Leser stehen vor denselben Fragen. Wie organisiere ich Passwörter sicher, ohne mich zu verzetteln. Wie setze ich ein Backup auf, das wirklich wiederherstellbar ist und nicht nur gut klingt. Wie trenne ich Netze, Dienste und Rechte sauber. Wie bringe ich einen bestehenden Windows- oder Linux-Server auf ein solides Sicherheitsniveau, ohne alles neu zu bauen. Wie plane ich Proxmox samt Storage, Hochverfügbarkeit und Firewall so, dass es nicht nur auf dem Papier funktioniert. Genau an diesen Stellen setze ich an. Ich erkläre, was im Hintergrund passiert, und führe durch die Umsetzung, bis es belastbar läuft.

Neben den Anleitungen veröffentliche ich Bücher und längere Fachtexte. Dort bündele ich Themen systematisch, von Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Szenarien. Wenn Sie lieber ein zusammenhängendes Werk lesen, finden Sie dort die komplette Strecke in einem Guss. Auf der Website verlinke ich die Titel mit kurzen Beschreibungen, damit Sie schnell erkennen, ob ein Buch oder ein Artikel zu Ihrem Bedarf passt. Wo es sinnvoll ist, ergänze ich Inhalte mit Videotutorials. Auf meinem YouTube-Kanal begleite ich viele Anleitungen mit praktischen Vorführungen, damit Sie Abläufe sehen und nicht nur lesen. Beides zusammengenommen hilft, Fehler zu vermeiden und schneller ans Ziel zu kommen.

Für Unternehmen, Praxen und Organisationen biete ich Beratung und Umsetzung an. Dazu gehören strukturierte IT-Dokumentationen, die Einrichtung und Absicherung von Servern und Diensten, Migrations- und Konsolidierungsprojekte, Backup- und Restore-Konzepte sowie die Schulung von Mitarbeitenden. Ich arbeite lösungsorientiert und herstellerunabhängig. Mir ist wichtig, dass Sie verstehen, warum eine Lösung gewählt wird und welche Folgen das für Betrieb, Kosten und Pflege hat. Fernwartung und Unterstützung lassen sich sicher organisieren, wenn Prozesse und Zuständigkeiten klar geregelt sind. Ich setze auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit, damit Sie jederzeit die Kontrolle behalten.

Transparenz gilt auch für Hinweise auf Produkte und Dienste. Wenn ein Link mit einem Sternchen gekennzeichnet ist, handelt es sich um einen Affiliate-Link. Für Sie bleibt der Preis gleich, ich erhalte eine kleine Provision. Inhaltliche Empfehlungen hängen nicht von solchen Links ab. Ich schreibe, was aus meiner Sicht fachlich richtig und praktisch brauchbar ist. Wo Herstellerangaben die einzige Quelle sind, kennzeichne ich das als Angabe des Anbieters. Wo ich eigene Erfahrungen gesammelt habe, beschreibe ich sie ehrlich, inklusive Grenzen und Stolpersteinen. Das erspart Ihnen Umwege.

Warum zwei Domains. Weil klare Schwerpunkte Orientierung geben. ralf-peter-kleinert.de fokussiert IT-Sicherheit, Virtualisierung, Linux und Backup als fortlaufend aktualisierte Kernbereiche. old.ralf-peter-kleinert.de hält bewährtes Wissen aus Social Media, Video und Webdesign zugänglich. Wer ausschließlich Sicherheitsthemen sucht, spart Zeit. Wer breiter einsteigen will, profitiert vom Archiv. Beides gehört zusammen und zeigt die gesamte Bandbreite meiner Arbeit, vom Gestaltungshandwerk bis zur technischen Absicherung.

Wie Sie die Seiten nutzen. Starten Sie auf der Hauptseite mit Ihrem akuten Thema. Folgen Sie einer Anleitung Schritt für Schritt und prüfen Sie regelmäßig, ob das Ergebnis das tut, was es soll. Ergänzen Sie bei Bedarf mit einem passenden Buchkapitel, wenn Sie das Thema dauerhaft im Griff behalten wollen. Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie mir mit einer kurzen Beschreibung Ihrer Umgebung und Ihres Ziels. So lässt sich zielgerichtet helfen. Im Archiv stöbern Sie nach Grundlagen zu Medienproduktion und Web, wenn Sie Projekte kommunikativ flankieren oder bestehende Inhalte besser strukturieren möchten.

Was Sie erwarten dürfen. Eine ruhige, sachliche Tonlage. Klare Entscheidungen und klare Begründungen. Keine künstliche Verkomplizierung. Realistische Einschätzungen, wann etwas stabil, sicher und wartbar ist. Ein ehrlicher Hinweis, wenn eine Abkürzung zu teuer wird, weil sie später Wartungskosten oder Risiken erzeugt. Und immer das Ziel, dass Sie selbst verstehen, was passiert, und Ihre Systeme souverän betreiben können.

Wenn Sie diese Herangehensweise anspricht, sind Sie hier richtig. Auf ralf-peter-kleinert.de finden Sie die aktuelle Sicherheitsarbeit, auf old.ralf-peter-kleinert.de die Breite meiner früheren Schwerpunkte. Beide Seiten sind mit derselben Sorgfalt entstanden und werden mit Blick auf Nutzen und Verständlichkeit weitergeführt. Ich freue mich, wenn Sie die Inhalte für Ihre Projekte einsetzen und damit Ihre digitale Umgebung sicherer und verlässlicher machen.

Ich teste Google Gemini

  Heute ist ein wichtiger Tag für mich. Ich werde heute von ChatGPT zu Google Gemini wechseln und mir anschauen, ob dieses System etwas für...